Bio-Lebensmittel in Deutschland: Kaufbarrieren und by Rebecca Faltins

By Rebecca Faltins

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Aufgrund ihrer Produktionsvorschriften und Kontrollstandards können Bio-Lebensmittel die Sicherheitslücke, die der Verbraucher durch den Konsum konventioneller Nahrungsmittel wahrnimmt, schließen. Das Sicherheits-/Gesundheitsmotiv resultiert also aus einer Risikoreduktionsstrategie (vgl. a. 2001, S. 101; Bruhn 2002, S. ). Hier ist die Grundlage ein gesunder Lebensstil. Im Fokus der zweiten egoistisch/individuellen Wertorientierung steht das Qualitätsmotiv. Es wird ausgelöst durch den Wunsch nach besserer Qualität, durch Eigenschaften der Bio-Lebensmittel wie Geschmack und Frische und folglich auch durch eine Genussorientierung.

Die Bio-Käufer und deren spezifischen Eigenschaften sind in Tabelle 3 noch einmal übersichtlich zusammengefasst. 53 Intensivkäufer BioKäufertypen Kunden des Naturfachhandels Kaufintensität Intensivkäufer im LEH sehr hoch und regelmäßig Selten- und Gelegenheitskäufer Nichtkäufer Gelegenheitskäufer Seltenkäufer mittel gering keine Absatzkanäle Fachhandel, Direktvermarktung LEH, Drogeriemärkte mit Bio-Angebot LEH LEH LEH Ernährungsund ökologisches Involvement ausgeprägt hoch vorhanden wenig keins individuell, Zufall, Neugierde zentral sind die Aspekte der Kaufbarrieren 30 Kaufmotive Anteil am Bio-Umsatz Hauptanteil des BioUmsatzes32 (nach dem Absatzkanal) Mehrpreisbereitschaft Absatzpotenzial Tabelle 3: Quelle: 30 31 32 54 altruistisch und individuell31 wenig altruistisch altruistisch, und individuell vor allem individuell ca.

Lindenthal 2007, S. 51; Engel 2005, S. a. 2008, S. 7). Die Folge ist eine wachsende Entideologi- 46 sierung27 (vgl. Ulmer 2005, S. 49) zugunsten ökonomischer Ziele, wie etwa möglichst effizient maximale Produktionsmengen zu erzielen (vgl. a. 2008, S. 7). Diese Entwicklung ist Folge des Bio-Booms. “ (Niggli 2005, S. 14). Die Nachfrage des konventionellen Lebensmitteleinzelhandels nach Bio-Lebensmitteln ist dadurch begründet, dass aufgrund der dargestellten Wettbewerbskräfte die Nachfrage nach Bio-Produkten gestiegen ist und der Handel verstärkt seine ökologischen Handelsmarken vermarktet.

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