Balanced scorecard und Ursache-Wirkungsbeziehungen : kausale by Torben Hügens

By Torben Hügens

Torben Hügens nimmt erstmals eine qualitative Betrachtung der möglichen Ursache-Wirkungsbeziehungen zwischen strategischen Zielen einer Balanced Scorecard vor. Auf der foundation einer beispielhaften qualitativen Simulation einer Menge von Ursache-Wirkungsbeziehungen für ein fiktives Unternehmen können nun Aussagen darüber getroffen werden, wie sich ein Unternehmen unter den gegebenen Annahmen entwickeln könnte.

Show description

Read or Download Balanced scorecard und Ursache-Wirkungsbeziehungen : kausale Modellierung und Simulation mithilfe von Methoden des qualitative reasoning PDF

Similar german_3 books

Psychologie (Springer-Lehrbuch)

Die Psychologie – vielfältig und schillernd: Ein Fach mit spannenden Teilgebieten und kontroversen Diskussionen, eine fundierte Wissenschaft, eine Möglichkeit, sich mit eigenen Erfahrungen und fremden Kulturen auseinanderzusetzen – nah am Leben! Das einführende Lehrbuch von David Myers stellt das Fach so komplett wie kein anderes vor: alle Grundlagenfächer und die three großen Anwendungsfächer Klinische, Pädagogische und Arbeits- und Organisationspsychologie.

Die Archäologie der Zeit: Geschichtsbegriff und Mythosrezeption in den jüngeren Texten von Botho Strauß

Steffen Damm ist Lehrbeauftragter am Institut für Kultur- und Medienmanagement der Hochschule für Musik "Hanns Eisler".

Additional resources for Balanced scorecard und Ursache-Wirkungsbeziehungen : kausale Modellierung und Simulation mithilfe von Methoden des qualitative reasoning

Example text

10) 11) 12) 13) 14) 15) Vgl. Kaplan/Norton (1997b), S. 23. Die Entwicklung muss spezifisch für jedes Unternehmen und spezifisch für die jeweilige „Situationsklasse“ des Unternehmens erfolgen [vgl. Kaplan/Norton (1997b), S. ]. Vgl. Kaplan/Norton (1997b), S. ; Horváth & Partners (2004), S. 1, S. 79 ff. Vgl. Kaplan/Norton (2001c), S. 2, S. 84 ff. Vgl. Kaplan/Norton (2004e), S. 3, S. 88 ff. Die Konzeptualisierung der Kausalität bei KAPLAN/NORTON, dass Ursache-Wirkungsbeziehungen zwischen den strategischen Zielen bestehen, verkennt, dass ein strategisches Ziel keine Wirkung auf ein anderes strategisches Ziel hat.

Vgl. Kaplan/Norton (1997b), S. 246 ff. 12 Einführung in die Problemstellung Verwendung einer solchen Methode besteht ein erhebliches Fehlentscheidungspotenzial, da Einflüsse auf die Zielerreichung der einzelnen strategischen Ziele in einer Balanced Scorecard bisher nicht simulierbar sind. Hierdurch ist auch eine Simulation von zukünftigen Zuständen der Zielerreichung der strategischen Ziele nicht möglich. 70). Diese Methoden können aber nur verwendet werden, wenn quantitatives Wissen über die Ursache-Wirkungsbeziehungen zwischen den strategischen Zielen vorliegt.

Sind aber qualitative Verknüpfungen und damit nominal- oder ordinalskalierte Werte notwendig, so sind diese Methoden nicht mehr anwendbar. Daher soll anstelle der angesprochenen, quantitativen Methoden eine Methode verwendet werden, die basierend auf qualitativem Wissen eine Aussage über Ursache-Wirkungsbeziehungen zwischen strategischen Zielen ermöglicht (Lösungsansatz für These 3). Für die Betrachtung von Ursache-Wirkungsbeziehungen wird demzufolge das Qualitative Reasoning als eine qualitative Methode für die Nutzung des qualitativen Wissens über Ursache-Wirkungsbeziehungen vorgeschlagen, um die Komplexität der betrachteten Modelle zu reduzieren (Lösungsansatz für These 4).

Download PDF sample

Balanced scorecard und Ursache-Wirkungsbeziehungen : kausale by Torben Hügens
Rated 4.33 of 5 – based on 16 votes