Advanced Prolog: Techniques and Examples by Peter Ross

By Peter Ross

Complex Prolog: recommendations and Examples (International sequence in good judgment Programming

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DieStopanweisung Die Abarbeitung des Maschinenprogramms (Rechen/auf) wird durch die Stopanweisung beendet. Sie stellt das logische Ende des Programms dar und muß am Ende eines jeden FORTRAN-Programms stehen. 2. Die Endanweisung Das FORTRAN-Programm muß, bevor der o. a. Rechenlauf erfolgen kann, zunächst in die Maschinensprache übersetzt werden. Für den Obersetzungslauf gibt die Endanweisung das Ende des Programms an. Jedes FORTRAN-Programm schließt mit der Endanweisung. 6. Zusammenfassung Die Steueranweisungen kann man unterscheiden nach • Sprunganweisungen • Programmverzweigungsanweisungen • Schleifenanweisungen • Programmbeendungsanweisungen Sprunganweisungen dienen dazu, den linearen Programmablauf an einer anderen Stelle fortzusetzen.

I= I+ 1 zu verändern. Aus dem Schleifenbereich darf zwar herausgesprungen werden, aber nicht hinein. Die letzte Anweisung des Schleifenbereiches (Anweisung mit der Anweisungsnummer n) darf keine Sprunganweisung (GOTO), Wennanweisung (IF), Schleifenanweisung (DO) und Programmbeendungsanweisung sein (STOP). Es können mehrere DO-Schleifen ineinander geschachtelt werden. Die innere Schleife muß vollständig in der äußeren Schleife liegen. Beispiel 3: Schleifenschachtelung für zwei Indizes I und k in allgemeiner Form m~ m~, n m; DOn i = S hl "f b .

Zwei arithmetische Operatoren dürfen nie unmittelbar aufeinander folgen. Die vorzeichenbehaftete Variable ist daher stets in Klammern einzuschließen. 6. Die Typzuordnung bei arithmetischen Ausdrücken ln einem arithmetischen Ausdruck können Konstanten und Variablen verschiedenen Typs (INTEGER bzw. REAL) vorkommen. Bei manchen Datenverarbeitungsanlagen müssen alle Glieder eines arithmetischen Ausdruckes vom gleichen Typ sein. Damit die geschriebenen FORTRAN-Programme auf allen Datenverarbeitungsanlagen eingesetzt werden können, empfiehlt es sich, stets einen einheitlichen Typ für die Glieder eines arithmetischen Ausdruckes zu wählen.

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